10 Travel Hacks die du jetzt brauchst

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Reisen ist gerade für junge Menschen von der Ausnahme zum Normalzustand geworden – zumindest wenn man sich mal so in seiner Facebook- oder Instagram-Timeline umschaut. Durch diese Veränderung kommt natürlich logischerweise eine gewissen Routine ins Spiel – die für uns als Travel- und Lifestyleblogger von uberding natürlich ohnehin Standard ist. Wir wissen: Mit den richtigen Tipps, ja den richtigen „Hacks“ wie man so schön sagt, ist das Reisen einfacher und man hat mehr von jedem Tag!

Der Dreierstecker + Adapter

Der Klassiker im Ausland: Man möchte den Akku laden oder den Laptop verwenden und der Stecker passt nicht in die Steckdose – ein entsprechender Adapter ist notwendig. Doch wie wir jungen Leute so sind, haben wir ja meist gleich ein Smartphone, die Kamera, Laptop und sonstigen Kram dabei, da wird es nicht nur häufig mit der Anzahl der Steckdosen im Hotelzimmer, sondern auch mit den mitgebrachten Adaptern eng. Meine Lösung: Im Koffer befindet sich immer ein Dreierstecker mit Universal-Adapter. Beides wird nie rausgenommen und ist so definitiv auf der nächsten Reise zur Hand!

Settings für Smartphone und Bank

Vorbereitung ist wichtig, auch wenn Spontaneität Reisen wunderbar machen kann. Dabei sind heutzutage besonders zwei Dinge essentiell: geld und Smartphone. Bei beidem schadet es nicht, vor der Reise für Klarheit zu sorgen: Wie kommt man im Ausland an Geld, funktionieren Geld- bzw. Kreditkarte und reicht mein Limit? Hier ist es wichtig, dass alles reibungslos läuft und auch ein Puffer für Notfälle übrig ist. Beim Smartphone, das für uns alle immer unverzichtbarer wird, sollte man vorher mal die Kosten eines Auslandseinsatzes checken und gegebenenfalls besser das Data Roaming ausschalten.

smartphone

Währungsrechner-App

Zugegeben, durch den Euro ist vieles einfacher geworden. Reist man aber interkontinental, nach Norwegen oder auch nur nach UK oder in die Schweiz, dann steht man häufig immer noch planlos im Supermarkt oder geschockt vor der Kreditkartenabrechnung. Eine kostenlose Währungsrechner-App fürs Smartphone hilft dabei, hier direkt den Überblick zu bewahren. Und übrigens: In den USA weisen die Preisschilder immer den Nettopreis aus – die State Tax kommt noch hinzu, lässt sich aber auch im Voraus ergooglen, sodass man an der Kasse keinen Schock bekommt.

Download Offline-Maps

Bleiben wir beim Thema mobiles Internet: Das ist auf Reisen durch Kosten bzw. Verfügbarkeit nicht immer gegeben, weshalb es sich empfiehlt, hier vorzusorgen. Zum einen sollte man sämtliche wichtigen Updates herunterladen, solange man im Wifi ist, zum anderen auch die Möglichkeit wahrnehmen, sich Offline-Maps aufs Smartphone zu laden, die das Navigieren auch ohne mobile Datennutzung ermöglichen.

Instagram für die best Spots

Perfekt als Reisevorbereitung: Die Recherche auf Instagram macht Lust Aufs Reiseziel! Stöbert man nach Location oder Hashtags, so stößt man häufig schon auf absolute Hotspots, bevor man selbst überhaupt die Gelegenheit bekommt, die Gegend zu erforschen. Gerade in Bezug auf Restaurants aber auch den schönsten Wasserfall oder den perfekten Spot für den Sonnenuntergang kann das absolut hilfreich sein.

last minute nav

 

Reisetagebuch

Reisen ist so toll – doch leider verblassen Erinnerungen so unglaublich schnell, vor allem wenn man dann erstmal einige weitere Reiseziele zwischen sich und diesen einen Urlaub gebracht hat. Wir halten unsere schönsten Momente natürlich auf dem Blog fest, doch auch für alle, die ihre Erlebnisse nicht mit der Öffentlichkeit teilen möchten, bietet ein Reisetagebuch – ob nun digital oder analog – die perfekte Möglichkeit, bleibende Erinnerungen zu schaffen!

Mit Locals connecten

Klingt banal aber ist einfach so: Locals wissen die besten Tipps und Tricks um einen legendären und dennoch erschwinglichen urlaub zu verbringen. Also ruhig mal auf Facebook und Co. in die Runde Fragen, vielleicht tut sich da ja ein Bekannter oder eine alte Freundin auf, die tatsächlich am nächsten Reiseziel wohnt – oder dort zumindest mal eine Weile gelebt hat.

Snacks einpacken

Wie schon Oma sagte: „Junge, du weißt nie, wann es wieder was ordentliches zu Essen gibt!“. Mal fliegt man so früh, dass die Lounge noch nicht geöffnet hat, mal sind sämtliche Foodspots am Flughafen belegt – oder man möchte einfach nur Geld sparen. Dann bietet es sich an, ein paar ordentliche Snacks mit dabei zu haben, ob Müsliriegel oder auch robustes Obst (sonst zermatscht das doch allzu leicht in der Tasche). Am besten lässt man sich dann auch noch einen Nothappen übrig, falls der Transfer vom Flughafen zum endgültigen Reiseziel doch länger dauert, als erwartet.

last minute food

Zahnpasta im Flieger

Wer einmal Business Class geflogen ist, der fragt sich, warum man nicht immer Zahnpasta und eine Zahnbürste mit an Bord hat. Eine kleine Tube darf ja locker ins Handgepäck und ich verspreche euch: Das Gefühl, wenn man am Reiseziel mit frisch geputzten Zähnen und ohne diesen eigenartigen Nachgeschmack des Flugzeugessens von Bord geht, das ist absolut genial!

Die leichte Daunenjacke

Ja, es gibt einen Wetterbericht, aber sicher sein kann man nie. Wir hatten auf den Bahamas das Pech eines Wetterumschwungs – und waren dann heilfroh, eine handliche, zusammengerollte leichte Daunenjacke im Gepäck zu haben, die uns eben auch bei Wind und Wetter nicht im Stich gelassen hat!

last minute jacke


FLOVon Florian Roser, uberding

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Über den Author

uberding

2007 gegründet schreibt das Team von Uberding rund um Mia Bühler, Kopf der ubercrew und Gründerin, für Menschen die gerne reisen, noch lieber genießen und anschließend darüber reden wollen, was sie erlebt haben. Menschen, die sich für Mode ebenso interessieren wie für die neusten Technik-Gimmicks oder das leckerste Lifestyle-Getränk. Menschen, die Wert auf hohe Qualität in allen Lebensbereichen legen, sei es das neue Auto oder der neue Turnschuh.

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