Bald wird ozapft! Unsere Oktoberfest Survival Hacks

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Oktoberfest_ThinkstockPhotos-507542279KLEINSchon einmal eine Runde auf der Krinoline gedreht, über die Kuriositäten beim Schichtl gestaunt oder Herzrasen beim Toboggan bekommen? Nur noch wenige Tage, dann haben Groß und Klein genau dazu wieder Gelegenheit. Am 19. September heißt es „Ozapft is“, wenn auf der Münchner Theresienwiese das 182. Oktoberfest seine Tore öffnet. Damit vor allem für „Wiesn-Einsteiger“ der Besuch Lust statt Frust bedeutet, haben wir für euch die besten Survival Hacks für die Wiesn-Gaudi zusammengestellt.

Gute Figur machen – WIE das Mieder schnüren?

Nein, auch die Bayern gehen nicht jeden Tag in Tracht aus dem Haus, aber zur Wiesn gehört sie einfach dazu. Für Touristen gilt: Finger weg von vermeintlich traditionellen, aber billigen Outfits, die man jetzt beinahe an jeder Straßenecke kaufen kann.

lastminute.de Tipp für Dirndl-willige Damen: spezielle Dirndl-BHs und ein kurzes Bücken beim Zuschnüren des Mieders, sorgen für ordentlich „Holz vor der Hüttn“.

Dirndl Dekoltee Oktoberfest

Oans, zwoa, gsuffa – WO das meiste Bier fürs Geld trinken?

Egal ob waschechter Bayer oder nicht: wenn die Band die magischen drei Worte durch das Zelt posaunt, heißt es, Hände an den Maßkrug und kräftig mit den Tischnachbarn anstoßen. Am meisten für sein Geld bekommt man übrigens im Hackerzelt mit 0,94 Litern Bier pro Maß, so der Verein gegen Betrügerisches Einschenken (kurz VGBE).

lastminute.de Tipp: Ein beherzter „Griff um den Griff“ statt ums gesamte Glas, verringert die Verletzungsgefahr bei zu vielen „Anstoßenden“.

Im Bierzelt

Timing ist alles – WANN auf die Wiesn gehen?

Rund um die Münchner Bavaria ist während der Wiesn an jedem Wochentag was geboten! Wer kann, sollte sich einen Vormittag unter der Woche frei nehmen und dafür die Stoßzeiten am Wochenende meiden. Echte Münchner schwören auf das Ende der Wiesn-Zeit! Die meisten Touristen sind bereits abgereist und die Chance auf einen entspannten Volksfesttag ist deutlich größer. Und wer am letzten Tag bis zum „Finale“ durchhält, bekommt in den meisten Zelten den traditionellen Wiesn-Abschied mit definitiver Gänsehaut-Garantie geboten.

lastminute.de Tipp: Bei der Planung des Wiesn-Besuchs einfach kurz auf der offiziellen Oktoberfest-Website das Wiesn-Barometer checken. Damit kann jeder ganz leicht herausfinden, wann in den Zelten mit dem größten Andrang zu rechnen ist.

Karussell auf dem Oktoberfest

In ist, wer drin ist – WIE ins überfüllte Zelt kommen?

Besonders an den Wochenenden sind die großen Zelte oft schon dicht, bevor manch einer aus dem Bett kommt. Jetzt hilft meistens nur noch eins: die Mädels vorschicken und es mit viel Charme an den diversen Seiteneingängen versuchen. Auch auf der „Oidn-Wiesn“ lässt es sich übrigens super feiern! Ein geringer Eintrittspreis hält die rießigen Besuchermassen ein wenig ab und die Chance auf Einlass oder gar einen freien Tisch steht deutlich besser. Wenn um 22 Uhr dort die Musik ausgeht, dann einfach in die Käfer Schänke oder auch das Weinzelt wechseln, die haben nämlich, im Gegensatz zu den anderen Zelten, bis 1 Uhr morgens geöffnet.

lastminute.de Tipp: Manche Türen eigentlich schon geschlossener Bierzelte sollen sich auch schon mit folgenden Zauberworten geöffnet haben: „Ich muss noch schnell Bier- und Hendlmarken für die Firma kaufen“.

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Gut zu wissen – Wiesn-Kuriositäten und -Rekorde

  1. Mit satten 5.500 Quadratmetern bot das Pschorr-Bräu-Rosl-Zelt von 1913 12.000 Menschen Platz und ist somit das größte Wiesn-Bierzelt aller Zeiten. Mit Platz für 10.000 Gäste kann das Hofbräu-Zelt, das derzeit größte Bierzelt der Wiesn, nicht mithalten.
  2. Der Anstich des ersten Bierfasses hat seinen Ursprung im Jahr 1950 mit dem damaligen Münchner OB Thomas Wimmer. Seither schwitzen seine Nachfolger Jahr für Jahr und hoffen auf eine möglichst geringe Anzahl an benötigten Schlägen. Der ehemalige Amtsinhaber Christian Ude benötigte für seine Premiere noch satte sieben Schläge. Mit etwas Übung gelang ihm einige Jahre später – mit nur zwei Schlägen – ein neuer Rekord. Der amtierende Oberbürgermeister Dieter Reiter absolvierte seine Anstich-Premiere 2014 übrigens mit vier Schlägen.
  3. Den Besucherrekord von sage und schreibe 7,1 Millionen Menschen verzeichnet die Wiesn im Jahr 1985.

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